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Kinder sollen unbeschwert lachen können und glücklich sein. Die Basis für Wohlbefinden und ein selbstbewusstes Lachen mit gesunden Zähnen wird bereits in jungen Jahren gelegt. Sobald dem Zahnarzt, dem Patienten selbst oder den Eltern Anomalien auffallen, sollte eine kieferorthopädische Beratung in Anspruch genommen werden. Da das Wachstum bei Kindern und Jugendlichen noch nicht abgeschlossen ist, wird eine kieferorthopädische Behandlung deutlich begünstigt und das Leistungsspektrum sehr erweitert.

Die Funktionskieferorthopädie dient in erster Linie nicht nur der Korrektur von Fehlstellungen, sondern der Ausprägung der optimalen Kieferform und der Steuerung des Gesichtswachstums. Dementsprechend wird die Funktionskieferorthopädie nur während der Wachstumsphase durchgeführt. 


Funktionskieferorthopädische Geräte stellen, in unserer Praxis, einen wichtigen Baustein für einen ganzheitlichen Ansatz dar. Mit dem U-Bügel-Aktiviator werden nachgewiesenermaßen exzellente Ergebnisse erzielt. Dieser sorgt für eine positive Beeinflussung der Kau-, Zungen- und Halsmuskulatur, der sich auch auf eine bessere Körperhaltung auswirkt.

Da sich zwischen dem 3. und 5. Lebensjahr bereits Dysfunktionen und Fehlstellungen erkennen lassen, ist eine erste kieferorthopädische Untersuchung bereits in diesem Alter ratsam. Bei einigen Fehlbissen ist eine Frühbehandlung erforderlich. Der reguläre Beginn erfolgt normalerweise im Alter zwischen neun und zwölf Jahren. 


Die Dauer der Behandlung beträgt, je nach der Gewebereaktion der Kieferfehl- und Zahnfehlstellung und der Mitarbeit des Patienten, zwischen einem und vier Jahren. Ob Ihr Kind eine festsitzende oder herausnehmbare Spange bekommt, hängt von der Diagnose ab.